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29.03.2012

Korrekte Riemenspannung erhöht Betriebssicherheit und spart Kosten

Zahnriemen, Keilriemen oder Rippenbänder müssen vor Inbetriebnahme des Antriebs vorgespannt werden. Die Einstellmethode über das Verdrehen des Riemens um 90° reicht dabei nicht aus, um einen betriebssicheren Antrieb zu erhalten, da die Erfahrung bei der Vorspannung und das subjektive Empfinden bei jedem Bediener variieren.

Eine zu gering eingestellte Vorspannung führt bei Keilriemen und Rippenbändern zum Durchrutschen bzw. bei Zahnriemen zum Überspringen. Ist die Vorspannung zu groß, erhöht sich die Belastung auf den Riemen und auf weitere Antriebskomponenten wie Lager und Welle. In beiden Fällen führt somit ein nicht korrekt eingestellter Riemen zum vorzeitigen Maschinenstillstand und verursacht erhebliche Kosten.

Mithilfe eines Riemenfrequenzmessgerätes kann unabhängig vom Bediener immer die korrekte Riemenvorspannung eingestellt werden. Unser Ingenieurdienst berät Sie hierzu gerne.

 

ZITEC News Nr. 14/2012 | www.zitec.de | Kontakt: technik@zitec.de